Apr 15

Chantal und ihre …

… Mäuse

Chantal hat zu ihrem Geburtstag zwei Rennmäuse bekommen.
Der Geburtstag ist nun schon etwas her,
trotzdem hat Sie uns nicht vergessen und
hält uns „auf dem laufenden“ wie es den Mäusen geht.

Gut eine Woche später stand Chantal bei uns „in der Tür“
und wollte noch zwei Mäuse.chantal002

„Mein Becken ist doch ziemlich groß für zwei,
da passen auch vier rein“
sagte sie und suchte sich gleich zwei weitere aus.

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Das vor Glück strahlende Gesicht kann man nicht beschreiben,
So etwas muss man selbst erleben.

Hier ein Paar Fotos von Chantals „Rennern“.  chantal003

Wie man deutlich erkennen kann geht es den Kleinen gut.
Chantal Du machst das klasse, weiter so.chantal001

Halte uns auf dem laufenden
und berichte uns wie sich die „Kleinen“ machen.

Viel Spaß

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Mrz 28

Hamsterheim wird eine Rennmausvilla!

Melanie und Bernhard,
Mäusefreunde wie man sie sich wünscht…

Melanie und Bernhard, ein junges Pärchen, spielten mit dem Gedanken sich Rennmäuse ins Haus zu holen.
Vor einiger Zeit riefen uns die beiden an und wollten alles über Rennmäuse wissen.
Sie erzählten uns, dass der geliebte Hamster kürzlich gestorben war
und das Hamsterheim nun verwaist da steht.

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Nach gemeinsamen Überlegungen und sorgfältigen Recherchen, haben die beiden entschieden:
Das verwaiste Hamsterheim wird eine Rennmausvilla!
Nach kurzer Terminabsprache traf das junge Pärchen bei uns ein, die Augen waren groß als sie vor den vielen Terrarien standen.
Mir kam es vor als würde für ein Kind Weihnachten sein.

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Bernhard, ein Handwerker, wollte einiges über die Haltung und Terrarien wissen. Im Gespräch erwähnte er, dass ehemalige Hamsterheim zu einer Rennmausvilla umbauen zu wollen. Aber das dauert noch etwas. Von daher konnten sie vorerst die beiden nur Mäuse aussuchen und vorbestellen.

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Eine Woche nach Besichtigung und Reservierung Ihrer „Lieblinge“, kamen die beiden mit einer speziellen Transportbox um die kleinen Renner endlich in ihr neues zuhause zu bringen.
Bernhard zeigte mir stolz die Fotos seiner selbst ausgebauten Rennmausvilla, in welcher die beiden vorbestellten Mäuse ein neues Zuhause finden sollten.

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Ich muss sagen, alle Achtung! Die Mäusevilla ist ihm wirklich sehr gut gelungen. Das ehemalige Hamsterheim hat nun, nach dem handwerklichen Einsatz von Bernhard, verschiedene Ebenen, Häuser, Brücken, Sandbad und noch viele andere Spielsachen für Rennmäuse. Also der perfekte Spiel- und Tummelplatz für die kleinen Renner.
Kurz nach dem unsere Mäuse ins neue Heim eingezogen waren, sendeten uns die beiden Fotos.

WA0009Melanie und Bernhard, Ihr seid richtig gute „Mäusefreunde“, macht weiter so und viel Spaß mit den kleinen „Rennern“.

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Aug 15

Sie wollten doch …

… was grau-weisses.

Nun hat ja jeder so seine Vorstellungen wie die Maus sein soll, aber spielt da auch die Maus mit?

Wir handhaben das ziemlich einfach. Bei uns sucht die Maus aus und nicht der / die Besitzer.

Haben wir schon immer so gemacht und hat sich bewährt.

Nur mal vorweg, Domenik wollte eine grau-weisse Maus, da seine grau-weisse vor kurzem in den Mäusehimmel gegangen ist. Damit sein Kumpel nicht allein im Terrarium ist, hatte uns Maximiliane, die Frau von Domenik kontaktiert.

Wer uns kennt, der weiss, das wir immer mit Rat & Tat beiseite stehen, so wie auch diesmal.

Hier mal eine Mail von unseren neuen Mäusefreunden Maximiliane und Dominik:

Betreff: Mausi – Twister

Hallo ihr Lieben,
anbei die ersten Bilder unseres neuen Lieblings 🙂

Die Bilder sprechen für sich, was die Vergesellschaftung angeht –
keinerlei „Kampf“, nur großes Beschnuppern und nach 30 Minuten bereits
enges Zusammensitzen.
Die erste Nacht hat der Kleine schon quer über
Charlie geschlafen und nun haben sie sich schon richtig lieb!

Selbstverständlich halten wir euch weiterhin auf dem Laufenden und senden euch neue Bilder.

Man sieht, dass es euren Mausis gut geht – der Kleine ist fantastisch
und sooo zutraulich!

Liebe Grüße
Maximiliane und Dominik

P.S.: Das ist die süßeste grau-weiße Maus, die wir je erlebt haben 😉

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Jun 05

Ein besonderer Notruf …

… erreichte uns von Franziska.

Sie rief uns an und fragte nach einem Mäusemädchen.
Eine Ihrer Mäusedamen war leider gerade gestorben und

Sie wollte der verbliebenen Mäusedame
schnellstmöglich wieder eine Gefährtin an die Seite stellen.

Also wurde ein Termin für ausgemacht.

Die angehende Tierarzthelferin Franziska kam mit Ihrer Mama
und stand mit leuchtenden Augen vor den Terrarien unserer „Mäusebande“.

Im Verlauf des Gespräches, erzählte uns Franziska, mit Tränen in den Augen,
dass Sie erst kürzlich Ihr geliebtes Pferd einschläfern lassen musste
und nun auch noch eine Ihrer Rennmausdamen gestorben war.

Nach wenigen Augenblicken, war für Franziska die Entscheidung gefallen.
Zwei unserer Rennmausmädchen wanderten in den eigens mitgebrachten Mäusetransporter
und ab ging die Reise ins neue Zuhause.

Schon nach kurzer Zeit bekamen wir Nachricht von einer glücklichen Franziska,
dass Sie gut angekommen seien und sich da wohl 3 gefunden hätten.

Sie sendete uns Fotos, von 3 kuschelnden Mäusemädchen
und deren tollen Terrarium, mit allem was ein Mäuseherz begehrt

… und natürlich wollen wir Euch die tollen Fotos der 3 Mäusedamen nicht vorenthalten.

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Schön, dass Du wieder Lächeln kannst, Franziska!

Wir wünschen Dir viel und lange Freude mit den Mäusedamen!

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Jun 05

Landeshauptstadt München unsicher

Drei Mädels machen ab sofort
die Landeshauptstadt München unsicher!

Laura und Christian, ein junges Paar schrieb uns im April per Email an, dass zwei Ihrer Mäuselady’s nach
3,5 Jahren verstorben sein. Sie wollten deshalb zwei junge „Mäusemädels“ zum vergesellschaften.
Doch der Australienurlaub war schon gebucht und sollte in den nächsten Tagen losgehen.

4  Wochen später klingelte das Telefon. Bei uns klingelt es oft, doch dieser Anruf war von Laura und Christian.
Sie fragten wieder nach unseren kleinen „Rennern“.
Nach einem intensiven Gespräch waren die beiden so neugierig das sie gleich aus München zu uns kamen.

Schon wenige Stunden später standen die beiden vor unserer Tür. Ein nettes symphatisches Paar, noch in Urlaubslaune,sonnengebrannt und frisch aus Australien zurück.

Ich war schon beeindruckt, da haben sie uns tatsächlich nicht vergessen.

Die beiden schauten sich alles an, stellten uns Fragen über Fragen… kurz gesagt „die machten ernst“.

Graziella und ich warnten sie, das Wüstenrennmäuse „süchtig“ machen können
und man sehr schnell sein Herz verliert.
Doch die beiden waren schon mit dem „Mäusefieber“ infiziert.
Ihre Augen und Ohren waren nur noch für die „Wüstenflitzer“ da.

Eine Gruppe, bestehend aus drei kleinen frechen Mädels, hat es den beiden nach kurzer Zeit angetan.
Nach an der Hand „beschnuppern“ und kurzer Beratung, statt der geplanten 2 Mäusemädels nun doch alle 3 „Mädels“ mit nach München zu nehmen, war es klar, die müssen es sein.

Kurz gesagt die drei „Mädels“ wanderten problemlos in einen Transportbehälter und schon ging es ab in die Landeshauptstadt, die jetzt „Heimat“ wurde.

Auch Laura und Christian hielten ihr Wort und berichteten uns kurz nach der Ankunft und Eingewöhnung, von ihren Erlebnissen mit den Wüstenrennmäusen.

„Fotos sind schwer zu machen, die sind so schnell“

… und …

„so aktiv haben wir unsere Oma auf jeden Fall schon lange nicht mehr gesehen“, schrieb uns Laura.
Aber sie hat es irgendwann geschafft und hier sind sie,
die drei „Mädels“ die ab sofort München unsicher machen.

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Ein großes Lob an Laura und Christian,
auch ihr seid Mäusefreunde wie man sie sich wünscht!

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Jun 04

Das Eis …

… ist gebrochen

Die kleine Luzia war anfangs etwas schüchtern,
als sie zu Franny insTerrarium kam.
Doch schnell brach das Eis.
Luzia verlor ihre Schüchternheit und Franny kümmert sich liebevoll
um Ihre neue Freundin Luzia.

Franny wurde vor gut einem Jahr bei uns geholt.
Damals war sie „die Neue“ im großen Terrarium von Marina.

Marina`s Fritzi hatte damals ihre Mäusefreundin altersbedingt für immer verloren.
Doch auch das Mäuseleben geht weiter und Marina wollte nicht das Fritzi allein bleibt.

Da rief sie uns an und fragte ob wir nicht ein junges Jungmäuschen für sie hätten.

„Klar haben wir ein Jungmäuschen für dich“
war damals unsere Antwort und schon war unser Jungmäuschen, die Franny von Marina.
Die sich ebenso gut einlebte, wie Lucia jetzt.

Nun ist leider Fritzi an einem Tumor gestorben.

Marina, immer noch in Trauer, meldete sich per Email mit der erneuten Anfrage nach einem
Jungmäuschen. Sie wollte so schnell wie möglich ein neue Partnerin für Franny.Da diese, wie Sie schrieb, „sonst gar nicht mehr aus dem Bett käme“.

Schnell war ein Termin ausgemacht und Luzia hat Marina zur neuen „Mäusemama“ auserkoren.

Nun lebt Luzia seit 25.05. bei „Mäusemama“ Marina und Freundin Franny und ihr geht Ihr sichtlich gut.

Marina hat uns, wie viele andere unserer Mäusefreunde, natürlich Fotos von Franny und Luzia gesendet.
Und wer uns kennt, der weiß das wir diese hier auch gern zeigen.

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Viel Spaß und Freude weiterhin, Marina Du bist eine tolle „Mäusemama“.
Danke für die wunderschönen Fotos die Du uns zur Verfügung gestellt hast.

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Jun 02

Melanie`s Mäuse …

… haben es echt  gut.

Gerad eben sendete uns Melanie aus … aktuelle Fotos Ihrer neuen Mitbewohner.

Vor gut drei Wochen holte sie sich gleich drei „Mädels“ aus unserem Nachwuchs.

„Ja da ist immer was los mit drei flippigen Mäusekindern“
warnte Graziella unsere „Mäusemama“ noch vorweg.

Doch Melanie hörte nur mit einem Ohr zu,
so fasziniert stand sie vor dem großen Terrarium und suchte sich „Ihre Lieblinge“ aus.

Jetzt hat sie uns per WhatsApp Fotos zukommen lassen,
die wir gern unseren Lesern zeigen wollen.

Nur noch eins am Rande:

„Melanie, Du machst das so toll,
ich bin mehr als überrascht und freue mich,
dass wir für die Mädels ein so schönes Zuhause bei dir gefunden haben“

Hier nun zu den versprochenen Fotos von Melanies „Rasselbande“.

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Mai 17

Unsere „Mädels“…

… mal als Galerie

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Feb 26

Vergesellschaftung erfolgreich

Letztens erhielten wir eine E-Mail von Diana.

Diana und ihre 14-jährige Tochter Nina haben zwei Rennmausweibchen.
Diese beiden leben nun schon einige Zeit zusammen,
aber wie es der „Mäuseteufel“ will, vertragen sich die beiden nicht mehr.

Was nun?

Es gibt viele Möglichkeiten,
die einfachste und schnellste ist beide Tiere zu trennen.

Jeder Rennmausbesitzer weiß das Einzelhaltung alles andere als gut für das,
in diesem Fall die Tiere ist.
Gerade Rennmäuse sind sehr sozial und leben in Gruppen.

Man kann die Tiere kurze Zeit mal voneinander trennen,
doch sie sollten nicht all zu lange allein gehalten werden.

Das haben Diana und Nina auch gemacht.
Auch ein wieder zusammenführen der beiden „Streitmäusedamen“ verlief leider erfolglos.

„Und was machen wir jetzt?“
Fragte Nina Ihre Mutter mit weinenden Augen.

Die beiden Rennmausbesitzerinnen wandten sich an uns.
Eine „Standardlösung“ gibt es für dieses Problem nicht.

Da Nina ziemlich unglücklich war,
hatte das Problem auch uns mehr als berührt.

Wer kann ein kleines Mädchen,
mit Tränen in den Augen, so unglücklich sehen?

Diana schaute sich unsere Jungtiere an,
dabei hatten wir ein intensives Gespräch auch mit ihrer sehr aufgeweckten Tochter.

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Sie war übrigens hin und weg,
als sie unsere „kleinen Renner“ sahen.

Kein Wunder, eine Maus mit 8 Wochen „erweicht“ so ziemlich jedes Herz.

Nach einiger Zeit hatten wir eine Lösung.

Wir gaben den beiden zwei Mädchen aus unserem letzten Wurf.
Nina durfte sich die Tiere aussuchen.

Graziella zeigte Nina wie man so „kleine Biester“ ganz einfach
und ohne Stress einfangen kann und schon ging es ab auf die Reise ins neue Zuhause.

Unter uns, strahlende Kinderaugen kann man nicht beschreiben,
das muss man einfach miterleben.

Im neuen Zuhause angekommen …

Eine knappe Stunde später meldete sich Diana,
teilte uns mit, dass sie „alle vier“ gut angekommen seien.
Auch das sie, so wie besprochen,
jeweils ein Jungtier mit ihren „Alten“ zusammen gesetzt hat.

Nina & Diana

Bei der „ersten Alten“ gab es nach der „Beschnupperphase“
ein kurzes „Gerangel“ und danach „Kuscheleinheiten“.

Die beiden verstehen sich prima.

Bei der „anderen Alten“ war es etwas komplizierter,
da dauerte das „Beschnuppern“ etwas länger.

Doch nun, was sag ich, ein Herz und eine Sele.

Unsere Erfahrung mit Wüstenrennern hat sich wieder bestätigt,
wie man anhand der Fotos sehen kann.

Diana und Nina, Ihr macht das prima!
Macht weiter so und viel Freude mit den „kleinen Biestern“.

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Feb 18

Große Reise …

… haben unsere Mäuse vor kurzem angetreten.

Über die Deutsche Grenze hinaus bis nach Österreich.

Mike und seine Familie wollten nur zwei kleine süße Renner,
aber, wie das Schiksal es so wollte, „verliebten“ sie sich gleich in drei.

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Aus unserem Terrarium in die Transportbox und auf gehts in die „neue Heimat“.

Wie versprochen sendete uns Mike gleich am nächsten Tag ein Foto.
Wir sind überzeugt, das es die drei dort gut haben werden.

Vielen Dank für die Rückmeldung und das Foto.

Macht weiter so …

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